Vita

Dr. Marita Tatari vertritt das erste Gender Fellowship Philosophische Ästhetik am Departement für Philosophie und Medienwisssenschaft der Universität Basel mit dem Forschungsthema Autonomie der Kunst unter technologischen Bedingungen. Studium der Altphilologie in Griechenland, Postgraduierten-Arbeit und Promotion in Philosophie in Straßburg zum Thema Die Erfahrung der Dichtung in Heideggers Wozu Dichter – Auslegung und Mit-teilen des Seins bei Prof. Jean-Luc Nancy (2005). Post-doc Stipendium des griechisches Staates zum Thema Das Ende der Kunst als Erscheinungsort des Göttlichen bei Hegel. 2011-2014 DFG-eigene Stelle am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr Universität Bochum, 2014-2015 Habilitationsabschlussstipendium derselben Universität. Habilitation zum Thema Kunstwerk als Handlung – Transformationen von Ausstellung und Teilnahme (eingereicht im Januar 2016). Bücher: Heidegger et Rilke – Interprétation et partage de la poésie, L'Harmattan, Paris 2013, Orte des Unermesslichen – Theater nach der Geschichtsteleologie (Hsg.), diaphanes, Zürich 2014.